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Gladiatoren, Toga und Zaubertrank

„Gladiatores ad arenam – Gladiatoren auf den Kampfplatz!“ heißt es beim „Römertag“ am Samstag, 30. Januar, von 14 bis 17.30 Uhr im Gymnasium Christian
Ernestinum (GCE).
Am GCE als alteingesessenem Humanistischen Gymnasium spielt Latein seit jeher eine besondere Rolle. Latein kann in Bayreuth nur hier  ab der fünften Jahrgangsstufe als erste Fremdsprache gewählt werden. Alternativ kann der Lateinunterricht nach Englisch auch als zweite Fremdsprache in der sechsten Klasse begonnen werden. Egal, ob die Schüler später ab der neunten Jahrgangsstufe den humanistischen, den sprachlichen oder den naturwissenschaftlich-technologischen Zweig wählen: Der Lateinunterricht bleibt bis zur zehnten Jahrgangsstufe verpflichtend. Bei mindestens ausreichender Leistung nach der zehnten Klasse erhalten die Schüler das Latinum. 
Beim „Römertag“ am kommenden Samstag wird die Römische Antike und damit die Welt, in der Latein als lebende Sprache allgemein gesprochen wurde, lebendig. Eingeladen sind Kinder zwischen acht und elf Jahren, die gerne in Begleitung eines Erwachsenen kommen können.
Zu sehen gibt es ein beeindruckendes Spektakel: Verschiedene Paarungen der Gladiatorenschule Berlin „Gladiatores Beroliensis“ lassen die Zuschauer Faszination und Spannung dieses römischen Kampfsportes miterleben, bei dem sich vor allem Geschicklichkeit und eine gute Technik bezahlt machen, um die Zuschauer zu begeistern.
Keine Sorge: Obwohl die modernen Gladiatoren keinesfalls zimperlich sind und Körperkontakt nicht scheuen, verliert keiner von ihnen, wie im übrigen auch kaum eines der antiken Vorbilder, sein Leben.
Neben dem Highlight der Gladiatorenkämpfe erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches und vielfältiges Rahmenprogramm:  Beliebte und leckere Speisen der römischen Küche können probiert werden. Wie ein vornehmer Römer können sich die jungen Besucher in die Toga, das römische Nationalgewand, wickeln oder frisieren und schminken wie eine feine römische Dame. Auch kann man veruchen, in ein antikes Schulheft, eine Tabula, zu schreiben. Zudem können römische Spiele erprobt werden. Die ganz Mutigen dürfen sogar den Abstieg in die Unterwelt wagen. In verschiedenen Workshops werden typisch römische Gegenstände wie eine Sonnenuhr, ein Soldatenhelm, ein Mosaik oder auch Schmuck gebastelt. Außerdem gibt es noch einen Geheimtipp: Asterix, Obelix und Miraculix geben den Besuchern ein Schlückchen ihres berühmten Zaubertranks ab. Der Eintritt zum „Römertag“ ist frei.  

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